| "Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben." (Antoine de Saint-Exupéry) |
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| Eine Seite über Attachment Parenting und respektvolle Erziehung | ||||||||||||||||
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"Viele Menschen glauben, sie würden denken, während sie in Wirklichkeit nur ihre Vorurteile ordnen“
Bitte nicht schütteln!Leider nehmen Kindesmisshandlungen zu und eine der größeren Gefahren für ein Neugeborenes sind die eigenen Eltern. Zum traurigen Spitzenreiter entwickelt sich das "shaken Baby Syndrom", das in den USA statistisch besser erfasst ist als in Deutschland - salopp gesagt: Der weinende Säugling wird geschüttelt bis das Hirn gegen die Schädeldecke schwappt, anschwillt und die feinen Adern zerreißen! Also hält man sich in Büchern und auf Internetseiten bedeckt: Besser nicht stillen, besser das Baby ablegen, besser keine Nähe - hauptsache Mama und Papa werden nicht überfordert! Zusätzlich ist der autoritäre Erziehungsstil wieder ganz groß im Kommen und findet riesiges Echo in der Boulevardpresse, so dass Babys, Kinder und Jugendliche unglaublichen Respektlosigkeiten seitens naiver Laienpädagogen ausgesetzt sind. Der ewige "Kreislauf des Zukurzkommens"Im Säuglingsalter erfahrene Lieblosigkeit und autoritärer Untertanengeist machen den jungen Menschen zu einem jener "Zukurzgekommenen", der selbstmitleidig zu jeder Gelegenheit kund tut, nun "auch mal an sich" zu denken. Aus Angst vor Kindesmisshandlungen wird dies von vielen Experten unterstützt. In der Buchkritik hat sich ein regelrechter Topos des "Zukurzkommens" etabliert: Ratgeber werden danach bewertet, in welchem Maße der Verfasser Rücksicht auf die Befindlichkeiten des Lesers nimmt. Auf dieser Webseite wird mit voller Absicht nicht an Euch gedacht, und zwar aus folgenden Gründen:
Nähe statt DistanzDiese Webseite beschäftigt sich mit Attachment Parenting und dem respektvollen Umgang mit Kindern. UND einem süßen Leben! Einem wirklich stressfreien, süßen Leben, ohne schreiende Säuglinge, die geschüttelt, und plärrende Kinder, die "bebuebt" werden müssen. Das ist entgegen der meisten Kritiker KEIN Wiederspruch. Ganz im Gegenteil. Ich bin der Ansicht, dass sich die Lebensqualität durch das Attachment Parenting ganz enorm verbessert: Je mehr Nähe, desto mehr Brutpflegehormone, desto mehr Liebe, desto mehr Nähe ... Nähe - nicht "Distanz", Brust statt Flasche und Schnulli, Mama statt Teddy, Kuscheln statt Ablegen, Tuch statt Kinderwagen, Liebe statt Strafe, Freiheit statt Grenze, Liedloff statt Winterhoff, JA statt NEIN! Ja statt NeinDie gute Nachricht: Das meiste ist Einstellungssache! Definiere ich den Tag zur Nacht und die Nacht zum Tag, dann habe ich ein durchschlafendes Kind in der "Nacht" und ein munteres, aufgewecktes am "Tag". Das setzt voraus: Endlich Abschied zu nehmen von der Larmoyanzgesellschaft mit all ihren "Zukurzgekommenen". Ab heute gehört ihr nicht mehr dazu! Euer Leben ist ab heute SÜß!
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